Tagesfahrt nach Ulm und Kloster Roggenburg



Ohne die Anmeldung von 37 Personen aus Ostelsheim hätte diese Fahrt nicht stattgefunden, da sich aus anderen Gemeinden nur 5 Teilnehmer dafür
interessierten. Im nach hinein muss man klar sagen, es wäre schade gewesen.

Nachdem man auf der A8 die Engpässe am Leonberger Kreuz und Stuttgarter Kreuz hinter sich hatte, ging es zügig Richtung Ulm. Dort angekommen, hatte man gute 2 Stunden zu freier Verfügung. Die Besichtigung des Ulmer Münsters stand natürlich bei allen an erster Stelle. Danach begab man sich in kleineren Gruppen auf den Weg ins frühere Handwerkerviertel von Ulm. Dort hatten sich unter anderem Gewerbe wie Fischer, Gerber und Metzger angesiedelt. Einige Straßennamen  und Plätze erinnern an diese Zeit. Dieses Altstadtviertel, nahe der Donau gelegen, war auf jeden Fall sehr sehenswert und man hätte noch einige Zeit darin zubringen können.
Punkt 12 Uhr ging es dann weiter zu unserer zweiten Station, dem Kloster Roggenburg. Im Klostergasthof waren wir zum Mittagessen angemeldet. Das vorbestellte Essen kam zügig und hat allen gut geschmeckt. In dem im Jahre 1126 gegründeten Prämonstratenser-Kloster Roggenburg hatten wir im Anschluss an das Essen eine Führung. Diese führte uns in die Klosterkirche, das Refektorium und die Bibliothek. Da wir den größten Teil der Führung in der unbeheizten Klosterkirche zubrachten, war es natürlich unumgänglich, sich im Anschluss an die Führung wieder bei Kaffee und Kuchen aufzuwärmen.
So gestärkt und mit Informationen zu der Klostergeschichte versehen, ging es dann wieder auf die Heimreise.
Nach diesem interessanten und kurzweiligen Tag,  ging jeder zufrieden nach Hause.